Wann, wenn nicht jetzt...

... ist es Zeit für alles, was das Leben wirklich reicher macht? Für ein gelebtes, lässiges Selbstverständnis von Frauen, die sich mit + – 50 wohler, entspannter und besser fühlen als je zuvor – und genau das ausstrahlen. BeFifty ist der Blog von Beate, eine dieser erfolgreichen Frauen – mit sehr konkreten statt allgemeinen Profi-Tipps und Themen rund um Fashion / Beauty / Travel. Also los: Like to BeFifty.

 

 © Foto: Johanna Link / Donna Magazin 

© Foto: Johanna Link / Donna Magazin 

Das vielleicht schönste Ende der Welt: Montauk

Das vielleicht schönste Ende der Welt: Montauk

Ein Strand, ist ein Strand, ist ein Strand. Von wegen! In Italien ist alles wohl organisiert, Handtuch an Handtuch oder Liegestuhl an Liegestuhl. In der Karibik liegt man unter Palmen im Sand und in Marbella dominieren Beton und eine kerzengerade Promenade. 

In Montauk auf Long Island beeindrucken dagegen Einsamkeit und wilde Natur. Teilweise erscheint die Brandung so aufbrausend, als wäre das Meer fast ein wenig verärgert.  

Montauk auf Long Island ist einer der berühmtesten „Sommerfrische-Orte“ der Welt, der Garten Eden von New York. Der Luxus ist längst von South Hampton und East Hampton nach Montauk geschwappt, zeigt sich hier jedoch angenehm reduziert, bodenständig und stilsicher.

  Wilder Strand, menschenleer. Die wilde Seite von Montauk. 

Wilder Strand, menschenleer. Die wilde Seite von Montauk. 

  Angler, Surfer, vereinzelt Strandgänger. 

Angler, Surfer, vereinzelt Strandgänger. 

  Strandhäuser in Montauk

Strandhäuser in Montauk

 

Pick-up's voller Surfboards und Angelruten auf den Ladeflächen dominieren das Straßenbild. 

Long Island Montauk Surfer USA BeFifty
Long Island Montauk Surfers Hamptons BeFifty
  Montauk kann Sonnenaufgang. Und der Jetlag hat manchmal auch seine Vorteile. Kein Filter, nur Montauk, morgens um 5.25 Uhr. 

Montauk kann Sonnenaufgang. Und der Jetlag hat manchmal auch seine Vorteile. Kein Filter, nur Montauk, morgens um 5.25 Uhr. 

 

Hier steht die atemberaubend Natur im Vordergrund. Und am schönsten Fleck der Insel ist ein wunderbarer Camping-Platz angesiedelt. Näher der ursprünglichen Natur kann man in Montauk nicht wohnen. 

  Hither Hills State Park

Hither Hills State Park

  Neben der unglaublich schönen Küste bietet Montauk viel Grün und Weideflächen für die eigene Rinderzucht.

Neben der unglaublich schönen Küste bietet Montauk viel Grün und Weideflächen für die eigene Rinderzucht.

  Natur pur - selbst eine eigene Rinderzucht hat der kleine Ort. 

Natur pur - selbst eine eigene Rinderzucht hat der kleine Ort. 

  Das Wahrzeichen von Montauk: der Leuchtturm. Hier zeigt sich das Meer oft von seiner ganz rauen Seite. 

Das Wahrzeichen von Montauk: der Leuchtturm. Hier zeigt sich das Meer oft von seiner ganz rauen Seite. 

  "Downtown" Montauk. Alles, was man zum täglichen Leben braucht, findet man in dem kleinen Ort.  Für USA ungewöhnlich: alles in Laufnähe und in Form eines gewachsenen Stadtkernes. 

"Downtown" Montauk. Alles, was man zum täglichen Leben braucht, findet man in dem kleinen Ort.  Für USA ungewöhnlich: alles in Laufnähe und in Form eines gewachsenen Stadtkernes. 

Unsere Unterkunft war das Montauk Blue Hotel direkt am Strand. Die Zimmer sind klein, amerikanisch und recht modern eingerichtet – sie erinnern an die klassischen Motels in den USA. Der größte Pluspunkt des Hotels ist die Lage direkt am Strand, mit unverbaubarem Blick und in nächster Nähe zu den Wellen des Atlantiks. 

Was mich überrascht hat, waren der regionale Roséwein, der hervorragend schmeckt, und die vielen Wellenreiter am Strand. Das erwartet man nicht, 2,5 Autostunden von New York entfernt. Und Orte, die mich überraschen, liebe ich! 

 

  Regional und organic: Rosé aus den Hamptons, #roséallday - gefällt mir.

Regional und organic: Rosé aus den Hamptons, #roséallday - gefällt mir.

  Regional und organic: Straßenverkauf mit allem, was frisch vom Feld kommt.

Regional und organic: Straßenverkauf mit allem, was frisch vom Feld kommt.

  Regional und organic: Gemüse aus Montauk. 

Regional und organic: Gemüse aus Montauk. 

 

Daher: auf nach Montauk! Die Hochsaison ist zwischen dem Memorial Day und dem Labor Day Weekend. Danach sind die Preise deutlich günstiger, die Strände leerer, das Meer noch angenehm warm und der farblich einmalige Indian Summer kündigt sich langsam an. Eine perfektere Zeit für Montauk kann ich mir nicht vorstellen. Ideal ist natürlich die Kombination mit New York. Hier findet Ihr New York Infos. 

 

New York Long Island Reisestrecke Reiseblog BeFifty

Hier der link zur Montauk Tourist-Information. 

 

Meine Tipps für Lunch und Dinner: 

 

Gosman’s / super Blick vom 1. Stock / www.gosmans.com

Montauk Yacht Club / schöner, ruhiger Platz/ www.montaukyachtclub.com

Westlake Fish House / "local place" /westlakefishhouse.com

Sloppy Tuna / sehr lässig, genau am Strand  / www.lisloppytuna.com

Surf Lodge / perfekt für den Sonnenuntergang / http://thesurflodge.com

Harvest on Fort Pond / bestes Abendessen in Montauk /harvestfortpond.com

Navy Beach / https://www.navybeach.com

Inlet Seafood / http://inletseafood.com

Sunset Grill on Shelter Island / *** mein persönlicher Favorit, Details siehe unten *** / http://www.sunsetbeachli.com/sunset-beach-restaurant-bar

 

Wer schon mal eine Idee und ein Gefühl für Montauk bekommen will, dem empfehle ich eine meiner Lieblingsserien: "The Affair". Die erste Staffel spielt komplett in Montauk und wurde mit zwei Golden Globes ausgezeichnet. 

Eure Beate

Reiseblogger Beate Finken BeFifty Long Island Montauk

 

 

P.S. Und hier einige Impressionen aus der Nachbarschaft East Hampton. Auch schön, aber bei weitem nicht so schön wie Montauk. 

  Gewöhnlicher Straßenzug in East Hampton. Die Hecken sind so hoch und dicht, dass man nur selten die Häuser erahnen kann.  

Gewöhnlicher Straßenzug in East Hampton. Die Hecken sind so hoch und dicht, dass man nur selten die Häuser erahnen kann.  

  Einfahrt zu einem Haus in East Hampton, direkt an der Küste gelegen. 

Einfahrt zu einem Haus in East Hampton, direkt an der Küste gelegen. 

  Strand von East Hampton. Parkplätze für NON-RESIDENTS sind stark beschränkt und teuer. Die Message ist klar: man möchte unter sich bleiben. 

Strand von East Hampton. Parkplätze für NON-RESIDENTS sind stark beschränkt und teuer. Die Message ist klar: man möchte unter sich bleiben. 

  Der Golfplatz in East Hampton. 

Der Golfplatz in East Hampton. 

Wer die Möglichkeit und Zugriff auf ein Boot hat, für den gibt es in den Hamptons ein ganz besonderes Ziel: Shelter Island und dort zum frühen Abendessen in das französische Sunset Beach Restaurant. 

Hier wurde ein Stück Frankreich sehr identisch in die Hamptons geholt und es ist eine sehr gelungene Mischung aus lässigem American Way of Life und französischem Riviera-Flair. Was mir besonders gut gefallen hat: die Fahrt nach Shelter Island. Vom Wasser aus kann man die Häuser bewundern, die sonst hinter den hohen Hecken verschwunden bleiben. 

  Auf dem Weg nach Shelter Island, vorbei an den sonst versteckten Häusern der Hamptons. 

Auf dem Weg nach Shelter Island, vorbei an den sonst versteckten Häusern der Hamptons. 

  Sunset Beach Hotel  Shelter Island

Sunset Beach Hotel  Shelter Island

kb

Meet the designer – oder “The doctor is in”

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O`zogn is: Dirndl meets Hut

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