Wann, wenn nicht jetzt...

... ist es Zeit für alles, was das Leben wirklich reicher macht? Für ein gelebtes, lässiges Selbstverständnis von Frauen, die sich mit + – 50 wohler, entspannter und besser fühlen als je zuvor – und genau das ausstrahlen. BeFifty ist der Blog von Beate, eine dieser erfolgreichen Frauen – mit sehr konkreten statt allgemeinen Profi-Tipps und Themen rund um Fashion / Beauty / Travel. Also los: Like to BeFifty.

 

 © Foto: Johanna Link / Donna Magazin 

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Brillenstyling - richtig gemacht

Brillenstyling - richtig gemacht

 

 

Gut aussehen macht Mühe

Als großer Fan von stylischen Sonnenbrillen warnt Mischa Oexle vor dem andauernden "in die Haare stecken“ der Modelle. „Das weitet die Brille unnötig aus und wirkt schnell affektiert. Also Vorsicht!“ Korrektionsfassungen gehören nach Ansicht der Stilberaterin schon gar nicht ins Haar. „Da verschmieren nur die Gläser und ehrlich, was hat eine Lesebrille auf dem Kopf zu suchen, sie gehört auf die Nase!“ Weil sie aber auch das "am Kettchen tragen“ ziemlich spießig findet, müssen wir fragen: wohin auf die Schnelle mit der Lesebrille, Computerbrille, Fernsehbrille, wenn sie gerade nicht gebraucht wird? Da hat der Styling-Profi auch keine Lösung, sondern nur die Erkenntnis: „Schönheit und gut aussehen macht eben Mühe“. Was heißt, dass die Brille bei Nichtgebrauch in ein (natürlich superschickes) Etui kommt oder an geeigneter Stelle abgelegt wird. Geht doch!

Keine „männlichen“ Modelle

„Was sind echte Modesünden in Sachen Brille?“ Mischa Oexle zögert nicht: „Brillen für Frauen sollten auf keinen Fall männlich wirken.“ Auch Metallic-Rahmen findet sie wenig schmeichelhaft, und vor allem warnt sie vor zu kleinen Modellen. „Auch Frauen mit zierlichen Gesichtern sollten größere Brillen tragen. Die Mode erlaubt das und größere Brillen besitzen einfach auch einen größeren Wow-Effekt.“ Die Stilberaterin plädiert auch gegen Nightlife mit Sonnenbrille – wer das nötig hat, braucht mehr als nur Modeberatung.

Brille wird einfach vergessen

„Viele Frauen stylen sich modisch sehr gut und vergessen dann einfach, dass auch die Brille zum Gesamteindruck gehört. Sie ignorieren das Thema mit dem Ergebnis, dass der gesamte Look nicht mehr perfekt wirkt, das ist schade!" Mischa Oexle plädiert zwar für große und modische Brillen, warnt aber vor Experimenten. „Vor allem bei der Wahl der Farbe liegen viele völlig daneben. Da ist es besser, sanftere Töne zu wählen, als sich durch knalliges Rot und leuchtendes Pink den Look zu zerstören.“

Überhaupt sollten die Themen Farben und Kontrast sehr sorgfältig abgewogen werden. Die Stylistin empfiehlt eine Orientierung nach den klassischen Farbtypen. „Viele Frauen haben irgendwann einmal eine Farb- und Stilberatung gemacht, das dann aber wieder vergessen oder verräumt. Sie alle fordere ich auf: Schauen Sie doch noch einmal in die Unterlagen oder gönnen sich noch einmal eine Beratung. Das ist nicht nur für die Wahl des Outfits, sondern auch für den Brillenkauf ganz wichtig.“ 

kb

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