Wann, wenn nicht jetzt...

... ist es Zeit für alles, was das Leben wirklich reicher macht? Für ein gelebtes, lässiges Selbstverständnis von Frauen, die sich mit + – 50 wohler, entspannter und besser fühlen als je zuvor – und genau das ausstrahlen. BeFifty ist der Blog von Beate, eine dieser erfolgreichen Frauen – mit sehr konkreten statt allgemeinen Profi-Tipps und Themen rund um Fashion / Beauty / Travel. Also los: Like to BeFifty.

 

 © Foto: Johanna Link / Donna Magazin 

© Foto: Johanna Link / Donna Magazin 

Wenn einer eine Reise tut.  Heute Tipps in, um und rundum Los Angeles by Frank

Wenn einer eine Reise tut. Heute Tipps in, um und rundum Los Angeles by Frank

Wenn einer eine Reise tut...

Heute Tipps in, um und rund um Los Angeles by Frank.

Und wie immer mit folgender Randbemerkung: Alles Geschriebene geht aus meiner eigenen Meinung hervor und folgt meinem Geschmack. Und Geschmäcker sind ... - aber lassen wir das.

Ich kümmere mich heute darum, was mir/uns in den letzten Jahren in Urlauben im Großraum Los Angeles so unters Messer und auf die Gabel gekommen ist und was wir so die ganzen Tage erlebt haben. Es geht also nicht nur ums Essen und Trinken. 

Aber wenn es ums Essen geht, dann bitte folgende Anmerkung beachten: Hin und wieder können meine Tipps vielleicht ein bisschen eintönig sein, denn meine Frau und ich sind eigentlich Pescetarier. Aber manchmal überkommt Frank – das bin ich, der das hier auch schreibt – in den USA die Lust auf einen Burger oder ein gutes Stück Fleisch. Woran das liegt? Keine Ahnung, aber vielleicht habe ich in der weiten Welt das Gefühl, dort sei das Fleisch besser – oder es liegt an den Gammelfleischskandalen in und um Berlin. Aber egal. Jetzt noch für die, die nicht wissen, was ein Pescetarier ist, eine klitzekleine Definition: 

Pescetarier – kein Fleisch, aber Fisch. Pescetarier sind im Grunde Vegetarier, die Fisch essen. Während Fleisch und Geflügel bei dieser Ernährungsform nicht erlaubt (erlaubt ist das falsche Wort, eher nicht gewollt, gewünscht) sind, kommt regelmäßig Fisch (Pesce) auf den Teller. Manche Pescetarier verzehren auch Meeresfrüchte. Und das tun wir auch liebend gern.

So guys, fasten your seat belts – all doors in flight. 

Let’s go to L.A.!

Einige von Euch werden sich sicherlich fragen, wieso wir Urlaub in L.A. machen. Es ist auch nicht ganz richtig, denn eigentlich war L.A. immer nur ein Zwischenziel. Entweder für eine Rundreise durch Kalifornien, Nevada und Co. oder als Zwischenstopp auf dem Weg nach Hawaii. Einfach um in die Zeit reinzukommen. Aber mittlerweile haben wir uns so in Venice Beach und Santa Monica verliebt, dass wir uns sogar vorstellen können, dort zu leben (und das planen wir auch, denn seit diesem Jahr haben wir die GreenCard, die uns erlaubt, in den USA zu leben und zu arbeiten). Aber darauf und auf Hawaii komme ich später – vielleicht im nächsten post.

  Impressionen von Venice Beach: der Frontwalk

Impressionen von Venice Beach: der Frontwalk

  Venice Skate Park

Venice Skate Park

 

Kleiner Tipp für Wohnungen – airbnb (www.airbnb.de) oder flipkey (www.flipkey.com)  sind sehr gute Helfer beim Finden einer passenden Bleibe. Auch auf Tripadvisor (www.tripadvisor.de) kann man gut fündig werden. Aber aufgepasst – manche Vermieter möchten nur das ganz schnelle Geld machen. Und da kann man ziemlich übel reinfallen. Nicht zurückschrecken lassen von den Preisen. Zu günstig ist meistens nicht gut und verdirbt die Urlaubslaune.

Hotels der günstigeren Kategorie wären das Cadillac Hotel (www.thecadillachotel.com)  direkt am Front Walk in Venice. Hier – direkt vor der Tür – ist immer die Hölle los. Open Air Freakshows vor allem am Samstag und am Sonntag.

   The Cadillac Hotel

 The Cadillac Hotel

  Harry Perry - Guitar Legend of Venice Beach - he is great

Harry Perry - Guitar Legend of Venice Beach - he is great

Aber auch ein wunderbarer Hotspot für einen Start zum morgendlichen Lauf in Richtung Santa Monica Pier. Ein ganz herrliches Sportprogramm, das einem da begegnet. Laufen auf einer asphaltierten Strecke – links der Strand mit den Beachvolleyballern und über einem die Palmen, die kalifornische Sonne und die Möwen. Und in der Nase der Geruch von Meer. Ich komme ins Schwärmen.

  Impressionen von Venice Beach

Impressionen von Venice Beach

Gleich gegenüber vom Hotel ist ein kleines Café, in dem man gut frühstücken kann: Candle Cafe & Grill – keine WebSite, dafür die Speisekarte hier: https://locu.com/places/candle-cafe-grill-venice-us/#menu

Lust auf das eine oder andere Bier – hier gibt’s leckere Craft Biere: Venice Ale House. Das liegt einfach nur einen Block weiter in Richtung Santa Monica. WebSite gefällig: www.venicealehouse.com - natürlich bieten die auch etwas zu essen an – ich hab’s aber bis heute nicht probiert.

  Fish Enterprise - best happy hour in town

Fish Enterprise - best happy hour in town

 

Und immer wieder ein kleiner Hinweis am Rande: Das Leben in Venice Beach findet in der Regel und vor allem vorne am Strand und tagsüber statt. Nach 9pm haben die meisten Läden schon geschlossen. Also Leute – trinkt lieber tagsüber und schlaft in der Nacht.

  Impressionen von Santa Monica

Impressionen von Santa Monica

 

Tipp: Lasst Euch mit dem Frühstück ein bisschen Zeit und geht eher mittags essen. Da empfehle ich eine kleine Fahrt nach Malibu. Die Reise lohnt sich, denn das Paradise Cove bietet alles, was man für einen Tag in Kalifornien braucht: www.paradisecovemalibu.com

Ihr startet mit einer Laufrunde in den Tag. Holt Euch dann einen Coffee to go und setzt euch in die Sonne. Gegen 12:00 Uhr steigt Ihr ins Auto und fahrt in Richtung Norden auf den PCH (Pacific Coast Highway).

  Der PCH (Pacific Coast Highway oder auch Highway #1)

Der PCH (Pacific Coast Highway oder auch Highway #1)

Der geht links ab von der Ocean Avenue, kurz nachdem Ihr den Santa Monica Pier passiert habt. Von dort fahrt Ihr 18,2 Meilen immer geradeaus und quer durch Malibu. Dann kommt Ihr an eine Ampel mit der Abfahrt nach links zum Paradise Cove. Am besten Ihr reserviert Euch Plätze auf der Terrasse. Ihr werdet sehen, es lohnt sich. Und nehmt Euch für den Tag nichts mehr vor, denn Ihr werdet verzaubert sein von der Anlage. Und einen wirklich unbeschwertem Tag am Meer haben. 

  Blick nach rechts vom Paradise Cove. 

Blick nach rechts vom Paradise Cove. 

Zum Essen: Die Karte ist groß und die Portionen noch größer. Eine Vorspeise und ein Hauptgericht wird ein normaler Mitteleuropäer nicht schaffen. Aber schaut Euch beim Studieren der Karte einfach mal um, was an den anderen Tischen so geordert und gebracht wird. Meine Frau schwört auf das „Ahi Tuna Sesame Seaved“ Sandwich. Das ist ein ganz kurz angebratenes oder angegrilltes Stück Thunfisch – awesome. Dazu gibt’s French Fries oder Coleslow. Sagt dem Kellner, Ihr wollt beides, halb-halb. Es geht. Auch nicht schlecht ist „The Beach Burger“ – aber das können sie ja fast überall in den Staaten, gut, besser, bestens. Deshalb meine Empfehlung: entweder „A Rack of Hickory Smoked Baby Back Pork Ribs“ oder die „Kobe Beef BBQ Ribs“ – it’s huge – it’s simply great. Und dann noch die Tacos – aber jetzt ist Schluss mit Essen.  

  Das „Ahi Tuna Sesame Seaved“ Sandwich im Paradise Cove

Das „Ahi Tuna Sesame Seaved“ Sandwich im Paradise Cove

Zum Trinken gibt’s nämlich auch noch 'ne Menge. Als Allererstes: Klärt vorher, wer zurückfährt. Hier kommt der Alkohol in Massen. Alle Cocktails sind so, wie sie aussehen: lecker und nicht zu gering abgemischt. Wenn Ihr Wein trinken wollt, dann empfehle ich den Hauswein von Morris Family Selection „Fallbrook Winery“. Wir haben den Chardonnay und den Sauvignon Blanc probiert – beide sind sehr gut trinkbar. Und scheut Euch nicht, die Flasche zu bestellen, denn Ihr könnt den Wein später mitsamt der Kühltasche mit an den Strand nehmen.

  Blick nach links vom Paradise Cove.

Blick nach links vom Paradise Cove.

Ihr seid fertig mit Essen? Dann seid Ihr noch lange nicht fertig mit dem Tag. Nehmt alles, was Ihr noch auf dem Tisch habt, mit nach draußen und setzt Euch für den Rest des Tages in die kostenlosen Holzstühle oder mietet Euch Beach Terraces oder Pads (ist aber teuer!) oder legt Euch auf eine Decke an den Strand (wenn Ihr eine mitgebracht habt) oder gleich zum Chillen direkt in den Sand. Mit Getränken und Essen versorgen könnt Ihr Euch entweder an der kleinen Strandbar oder auch immer wieder von drinnen. Wir haben schon stundenlang hier draußen gesessen und den Nachmittag genossen – es ist einfach eine herrlich Zeit.

 

Aber seid bitte vorsichtig: Lasst kein Essen offen rumliegen. Das ist nämlich ein gefundenes Fressen für die unglaublich großen Möwen, die sich um alles Fressbare reißen. Die schnappen einem auch schon mal ein Stück French Fries direkt aus der Hand. 

 

Auf dem PCH gibt es aber auch noch Alternativen zu entdecken. Zu erwähnen sind von mir aus drei Perlen, die ich richtig geil finde. Einmal das Reel Inn, 18661 Pacific Coast Hwy Malibu, CA 90265 (310) 456-822 (keine Reservierungen – nur Vorbestellungen für Selbstabholer). http://reelinnmalibu.com.  

  Die Speisekarte vom Reel Inn

Die Speisekarte vom Reel Inn

 

Dann das Malibu Seafood Fresh Fish Market & Patio Cafe, 25653 Pacific Coast Hwy, Malibu, CA 90265 (310) 456-3430 (auch hier keine Reservierungen – nur Vorbestellungen für Selbstabholer). www.malibuseafood.com.

   Frischer kann ein Fisch nicht sein

 Frischer kann ein Fisch nicht sein

   Frischer kann ein Fisch nicht sein

 Frischer kann ein Fisch nicht sein

 

Und, last but not least, das Neptun’s Net Seafood Restaurant am Ende von Malibu, 42505 Pacific Coast Highway, Malibu CA 90265, (310 ) 457-3095 (wie gehabt, auch hier keine Reservierungen – nur Vorbestellungen für Selbstabholer). http://neptunesnet.com

Das, was bei allen dreien gleich ist, ist a) die Qualität, b) es gibt nur Fisch (was meiner Frau und mir zugute kommt, da wir wie gesagt Pescetarier sind), c) unglaublich urig, d) es keine Bedienung gibt und e) so saulecker ist, dass man sich am Ende die Finger leckt. Wir haben uns in diese Restaurants verliebt, denn es ist sozusagen die gehobene Fast-Food-Gastronomie und dann noch Fisch. Das Meer vor der Tür, da hüpft der frischeste Fisch direkt auf den Teller.

Beim Letzteren kommt noch dazu, dass es ein unglaublich beliebter Biker-Treff ist. Hier gibt es eine selten dagewesene Leistungsschau der Marke Harley-Davidson (andere trauen sich fast nicht her). Eigentlich schreiben sie, sie hätten nur 30 Parkplätze für Bikes. Tatsächlich stehen da streckenweise über 150 – und ich kann Euch sagen: eine schöner als die andere. Gleich gegenüber ist eine schöne Bucht – entweder zum Surfen oder zum Surfenzugucken. 

So, wenn Ihr schon hier angekommen seid, dann könnt Ihr auch gleich einen Ausflug weiter nach Norden auf dem PCH machen oder, wie die Straße der Legenden auch genannt wird: dem Highway #1. Der geht ja insgesamt von Alaska bis runter nach Feuerland. Also, hier waren schon viele unterwegs. Und der Highway #1 ist im Gegensatz zur Route 66 noch viel besser erhalten.

Weiter geht’s in Richtung Norden. Nachdem Ihr Malibu verlassen habt, erreicht Ihr nach ungefähr 20 bis 30 Minuten einen Ort, an dem Ihr am besten Eure Brieftaschen und Kreditkarten festhaltet und Eure Frauen und Kinder sowieso. Denn jetzt heißt es: Welcome to the Camarillo Premium Outlets® (www.premiumoutlets.com/outlet/camarillo). Hier erwarten Euch über 160 Shops, die mit Rabatten nur so um sich werfen. Zusätzlich zu den normalen Angeboten gibt es immer wieder spezielle Sonderverkaufstage zu speziellen Anlässen. Es ist aber nicht das normale Outleterlebnis mit Saks Fifth Avenue OFF 5TH, Polo Ralph Lauren Factory Store und den üblichen Verdächtigen. Nein, hier gibt’s auch Seven for all Mankind, UGG und Adriano Goldschmied – mein spezieller Favorit. Hier kann man schon mal Jeans, die normalerweise so um die 300 Euro kosten, für 75$ schießen. I am loving it.

Solltet Ihr ein Outlet mit ganz speziellen Designerläden suchen, dann müsst Ihr nach Süden fahren. Im Desert Hills Premium Outlets® 48400 Seminole Dr, Cabazon, CA 92230 (www.premiumoutlets.com/outlet/desert-hills) findet Ihr Saint Laurent, Prada, Fendi, Gucci, Bally, Alexander McQueen, Dolce & Gabbana, Gucci, Jimmy Choo und den ganzen Stuff. Shop, 'til you drop. Hier lohnt sich ein Besuch vor oder nach einem Trip nach Las Vegas. 

Aber jetzt geht’s wieder zurück nach L.A. – genauer gesagt nach Santa Monica. Wundert mich fast, dass ich unseren allthetime und allerliebsten HotSpot noch nicht erwähnt habe: das Enterprise Fish Co. in Santa Monica (www.enterprisefishcosantamonica.com). Hier gibt es als Special den 2 LB Maine Lobster für $ 37.95. Und viele andere gute Sachen! Also, wenn Ihr mal nach Santa Monica kommt und es ist zufallig gerade Montag oder Dienstag, dann ist das "Fish" eine wunderbare Anlaufstation für Freunde des Maine Lobsters, die Ihr nicht verpassen solltet. 

Ich wiederhole mich: den ganzen Hummer gegrillt für sage und schreibe $ 37,95 (plus Tax und Tipp - aber das ist ja auch logisch). Das ist aber nicht alles, was die Karte so bietet. Solltet Ihr etwas anderes wollen, dann kann ich Euch auch die ganze Speisekarte empfehlen. Wie auch das nicht zu übertrieben (kitschig) freundliche, sehr nette und zuvorkommende Personal, die Weine, die Biere (Local IPA, Weizenbier vom Fass!!) und und und. Parken? Easy - gegenüber gibt es einen sehr großen offiziellen Parkplatz - nicht kostenlos, aber durchaus bezahlbar -  wie auch alles im Fish Enterprise Santa Monica. Die Öffnungszeiten: Ich hatte schon mal erwähnt, dass in Santa Monica alles ziemlich früh dicht macht. Interessant sind die Happy Hour-Zeiten Montag-Sonntag: 4 p.m. – 7 p.m. und zusätzlich am Freitag & Samstag von 9 p.m. – 11 p.m. Während der Happy Hour kann man auch nicht nur trinken, sondern es gibt ein paar Appetizer, von denen man auch satt wird. Ich liebe die angeschärften Cajun Popcorn Shrimps oder Shrimp Quesadilla oder das sehr authentische Hawaiian Poke. Für die Fleischesser unter Euch empfehle ich die kleinen Sliders (Chicken oder Kobe Beef). Das sind kleine Hamburger. Have Fun, und guten Appetit!

Apropos Poke: Für diejenigen, die noch nie etwas von Poke gelesen, gehört oder Poke mal probiert haben – Poke (poʊkeɪ) ist ein roher Fisch-Salat, serviert als Vorspeise, aus der hawaiianischen Küche. Poke ist das hawaiianische Verb für "section" oder "to slice or cut". Traditionelle Formen sind Aku (ein öliger Thunfisch) und He'e (Oktopus). Immer beliebter wird Ahi Poke mit Gelbflossenthunfisch. Varianten können roher Lachs oder verschiedene Schalentiere als Hauptbestandteil sein, roh serviert, mit dem üblichen "Poke" Gewürze. Es darf schon mal ein bisschen schärfer sein. You will die for it, I promise!

  Poke - Poke - Poke - Poke …

Poke - Poke - Poke - Poke …

  Poke - Poke - Poke - Poke …

Poke - Poke - Poke - Poke …

Und wenn wir schon dabei sind – hier ein kleiner Laden direkt am Muscle Beach:

Der heißt Poké-Poké (www.poke-poke.com) und ist hier zu finden: 1827 Ocean Front Walk Venice Beach, CA 90291 – geöffnet von 11am – 7pm.

  Muscle Beach in Santa Monica

Muscle Beach in Santa Monica

 

So, solltet Ihr Euch auf einer Rundreise befinden und nach der ganzen Strecke Euch mit mehr oder weniger gutem amerikanischen Deepfried oder Deepdeepfried Essen nach deutscher Wurst sehnen, dann werdet Ihr auch hier fündig (wenn nicht hier in L.A. wo sonst): www.wurstkuche.com. Entweder in DTLA (Downtown Los Angelses) 800 E. 3rd st @ Traction Los Angeles, CA 90013 oder in Venice 625 Lincoln Blvd. Los Angeles, CA 90291

 

Oder die Berlin Currywurst gibt’s an unterschiedlichen Orten und mit unterschiedlichen Besitzern. Kommen doch mehrere auf die gleiche Idee. Auch das macht L.A. aus. Einmal hier: www.berlincurrywurst.com Los Angeles, Silverlake, 3827 W Sunset Boulevard, CA 90026 oder hier: Grand Central Market DTLA, 317 S Broadway, CA 90013. Und die ganz andere ist hier: Berlin Currywurst, 1620 N Cahuenga Blvd Los Angeles, CA 90028

 

Für viele sachdienliche Hinweise zum Thema Essen & Trinken könnt Ihr Euch hier informieren: http://la.eater.com oder hier: www.thrillist.com/los-angeles, oder hier: www.laweekly.com

 

Aber erst mal noch ein paar Dinge von mir: Wir fahren wieder nach Malibu und dort genau zum wunderschönen Pier. Doch leider waren wir vom Malibu Farm Pier Cafe www.malibu-farm.com mehr als enttäuscht. Auf Tripadvisor hatte ich folgendes schon mal geschrieben: “Mehr Schein als Sein.” Und hatte es mit drei von fünf Punkten bewertet. Das Malibu Farm Pier Cafe verspricht mehr, als es hält. Die Räume sind sehr schön im ländlichen Bauernstil gestaltet – die Atmosphäre ist einladend (deshalb auch die drei Punkte). Nur leider täuscht die Optik über das, was dann passiert, hinweg. Das Essen hält nicht das, was wir erwartet hätten und die Bedienung ist alles andere als aufmerksam. Eigentlich unverständlich, da in den USA die Performance des Personals über die Höhe des Tipps entscheidet. Unsere Kellnerin schien mit dem Mindesttipp von 15% zufrieden zu sein. Liegt wahrscheinlich auch daran, dass durch die Preise im Malibu Farm Pier Cafe 15% schon ganz gut ausfallen. Oder vielleicht hatte sie auch nur einen schlechten Tag. Ich denke mal, es müsste schon an der einen oder anderen Stelle ein Lächeln oder eine Aufmerksamkeit drin sein. Wir hatten mit fünf Personen (drei Erwachsene und zwei Kinder) dort gegessen und weit über 300$ bezahlt. Es wäre eigentlich sehr schön, wenn sich das Restaurant aufraffen könnte, denn es ist wirklich angenehm, dort zu sitzen.

Jeden Dienstag findet der Santa Monica Food Truck Lot von 4:30 – 9:30 p.m. statt. (www.lotmom.com/smfoodtrucklot). Diese an sich schon beindruckenden Trucks stehen hier in Reih und Glied und man kann sich durchfuttern. Da findet man alles, vom Taco-Truck über den klassischen Hamburger-Truck bis hin zum Pudding-Truck. Funny: www.thepuddingtruck.com. Da sie sich jedoch auf einem öffentlichen Gelände befinden, wird hier kein Alkohol ausgeschenkt. 

   Food Trucks Santa Monica

 Food Trucks Santa Monica

   Food Trucks Santa Monica

 Food Trucks Santa Monica

 

Gleich um die Ecke findet Ihr das Urth Cafe (www.urthcaffe.com) Hier ist alles organic und healthy. Gut so. Und hier haben angeblich auch schon Leute wie Jessica Alba und Pink gefrühstückt ... wenn sie einen Platz bekommen haben. Das ist nämlich das einzige Problem im Urth Cafe. Der Laden ist so beliebt, dass die Leute bis auf die Straße stehen und warten, bis sie einen Platz bekommen. Es werden sogar die Karten nach draußen gereicht – dann kann man schon mal seine Sachen ordern oder in Ruhe auswählen. Ist man mal drin, wird es auch gut. Vom Ambiente und den tollen Bioprodukten des Urth Caffes waren wir wirklich begeistert. Man sagt, wenn man morgens recht früh kommt – so bis ca. 9.00 Uhr – hat man auch keine Schwierigkeiten, einen schönen Platz auf der Terrasse zu bekommen. Dort sitzt es sich am allerbesten. Die Bagels, Croissants und Brioches werden immer wieder frisch gebacken. Alles gut und auf alle Fälle einen Besuch wert. Hier macht Frühstücken Spaß, und der Preis stimmt auch!

 

Kommen wir nun zum ältesten Restaurant in Santa Monica: The Galley – sie nennen es selbst: „The Restaurant With A Heart ~ Since 1934“ (www.thegalleyrestaurant.net). “Essen in uriger und schrulliger Atmosphäre“. Das Restaurant selber erinnert an Hafenkneipe trifft Weihnachtsdorf und ist voller Santa Monica Locals. Wir hatten uns für einen Platz an der Theke entschieden, da wir dachten, dass die Happy Hour noch laufen würde. Wurden dann aber eines Besseren belehrt – was aber auch nicht weiter schlimm war. Der Geräuschpegel war ziemlich hoch – aber wer hat schon etwas gegen ein lebendiges Treiben um einen herum?  Die für uns interessante Fisch-Karte war gut sortiert – vom Alaskan Halibut über Calamari Steak oder Australien Lobster Tail bis hin zum Specail Steamed East Coast Calms. Alles sah sehr gut aus und schmeckte auch – wir haben aber nicht alles gegessen☺. Durchaus weiterempfehlenswert.

 

Noch ein Tipp zum „Wie-kommen-wir-am-besten-nach-LA?“:

Wir sind ja jetzt schon ein paar Mal dort gewesen – seit ungefähr zehn Jahren bis zu zweimal im Jahr. Wenn es geht, dann buchen wir am liebsten die Lufthansa, und zwar mit der Verbindung über München. Es hat sich mittlerweile rausgestellt, dass die München – L.A. Crew die am entspanntesten ist. Man hat das Gefühl, sie freuen sich genauso wie wir auf ein paar Tage am Strand. Auch noch zu empfehlen ist mit LH über Frankfurt mit dem unglaublich ruhigen und leisen A380 (weniger mit der 747 – die und auch die Crew sind meistens schon in die Jahre gekommen – sorry, wenn ich damit jemanden auf die Füße trete, aber es kam mir so vor). Oder auch mit Swiss über Zürich. Das ist die allererste Wahl. Wir fliegen das nächste Mal über Weihnachten mit AirBerlin. Schauen wir mal ...

 

Was gibt es noch? Wenn ich jetzt anfange, alles aufzuzählen, was man erleben muss, dann höre ich auf der Seite 1001 auf zu schreiben. Aber das müsst Ihr erleben und hier müsst Ihr einmal gewesen sein.

 

Meine absoluten MUST SEEs:

Ein Besuch im The J. Paul Getty Museum: www.getty.edu/museum/

  Getty Museum

Getty Museum

  Getty Museum

Getty Museum

Einmal im Tempel für jeden Musikliebhaber in Hollywood: Amoeba Music | The World's Largest Independent Record Store (www.amoeba.com) - ich könnte mich hier stundenlang aufhalten und einen Dollar nach dem anderen ausgeben. 6400 Sunset Blvd, Los Angeles, CA 90028 ... Aber da waren sie wieder – die 23 Kilo, die man nur im Flieger mitnehmen darf. In der Economy, versteht sich.

  Amoeba L.A. 

Amoeba L.A. 

 

Hier gibt’s immer wieder kleinere Gigs, und wenn man Glück hat, dann steht Slash neben dir oder ein anderer, der sich ab und zu hier blicken lässt.

www.whiskyagogo.com  8901 Sunset Blvd, West Hollywood

Das Whisky a Go Go ist ein Rockclub auf dem Sunset Strip in West Hollywood, Los Angeles County. Am 11. Januar 1964 wurde mit dem Whisky a Go Go der erste Rockclub im Großraum Los Angeles eröffnet. Begründer war Elmer Valentine (1923–2008), ein ehemaliger Polizist aus Chicago. Der auf dem 8901 Sunset Boulevard angesiedelte Club wurde in den 1960er Jahren zu einem der wichtigsten Treffpunkte von Musikern und Musikmanagern. Erster Musiker, der im Whisky a Go Go auftrat, war Johnny Rivers, der zuvor seine Karriere zufällig in Gazzarris Club begann. Im Laufe der Jahre wurden dort viele bedeutende Liveauftritt aufgenommen. Dazu gehörte als erste die zwischen April und Juli 1964 hier aufgenommene LP Johnny Rivers at the Whisky À Go-Go, verstärkt mit dem Studiomusiker Joe Osborn. Unter anderem hatten dort Bands wie The Doors, Alice Cooper, The Mothers of Invention oder System of a Down ihre ersten Auftritte.

  The Whiskey a gogo

The Whiskey a gogo

Der Name des Lokals leitet sich aus dem französischen „à gogo“ (etwa: „in Hülle und Fülle“) ab. Der Zusatz war Mitte und Ende der 1960er Jahre in der verfremdeten Schreibweise in der amerikanischen Popkultur weit verbreitet. Das Whisky a Go Go hat diesen Trend zwar nicht geschaffen, aber neben anderen Einflüssen zu dessen Popularität beigetragen. Aus diesem Club stammt zudem der Begriff „Go-Go Dancer“. Der Clubeigentümer wollte 1964 seinem Publikum einen weiblichen DJ präsentieren. Als das hierfür vorgesehene Mädchen kurzfristig absagte, schickte Elmer Valentine sein Cigarette Girl, Patty Brockhurst, an die Plattenteller. Das Pult befand sich in einem gläsernen Kasten, der – aus Platzgründen – über der Tanzfläche hing. Patty bewegte sich dort zum Rhythmus der Musik, was beim Publikum so gut ankam, dass Valentine weitere Käfige installieren ließ und junge Frauen dafür bezahlte, dort animierend zu tanzen.

 

www.theroxy.com 9009 West Sunset Blvd. West Hollywood

The Roxy Theatre, oft kurz The Roxy genannt, ist ein 1973 eröffneter Rock-Club am Sunset Strip in West Hollywood, in dem Bob Marley, David Bowie, Elton John, Whitney Houston, Aretha Franklin, Bette Midler, Prince, Stevie Wonder, Michel Polnareff, Frank Zappa und viele andere auftraten. Bruce Springsteen startete hier seine Karriere.

  The Roxy

The Roxy

 

www.viperroom.com 8852 Sunset Blvd, West Hollywood

Der Viper Room ist ein Nachtclub am Sunset Strip in West Hollywood. Er wurde 1993 eröffnet und gehörte bis 2004 zu Teilen dem Schauspieler Johnny Depp. Der Nachtclub gehört anschließend Darin Feinstein, Bevan Cooney und Blackhawk Capital Partners, Inc. 

Der Viper Room ist einerseits bekannt durch zahlreiche Skandale, die sich dort abspielten, gilt zum anderen aber auch als einer der bekanntesten Konzertorte der Welt. Zwar spielen dort meist unbekanntere Bands, doch unter den Künstlern, die dort in der Vergangenheit Konzerte gaben, befinden sich auch unter anderem Oasis, Iggy Pop, Johnny Cash, System of a Down, Placebo und die Red Hot Chili Peppers. 1991 nutzte Oliver Stone das Gebäude als Kulisse für eine Szene in dem Film The Doors. River Phoenix brach in der Halloween-Nacht 1993 vor dem Viper Room nach einer Überdosis eines Speedballs zusammen und verstarb wenig später. Ab 1995 traten die Pussycat Dolls als Tanzrevue einige Zeit lang im Viper Room auf.

 

www.houseofblues.com/losangeles 8430 W Sunset Blvd, West Hollywood

House of Blues wurde gegründet von Isaac Tigrett, dem Mitbegründer von Hard Rock Cafe, und dem Schauspieler und Musiker Dan Aykroyd. Hier gibt es täglich Livemusik in Verbindung mit vom amerikanischen Süden inspirierter Küche.

  The House of Blues

The House of Blues

Das erste House of Blues wurde 1992 im Harvard Square District von Cambridge, Massachusetts eröffnet. Neben Trigett und Aykroyd gehören unter anderem Aerosmith, Paul Shaffer, River Phoenix, James Belushi und die Universität Harvard zu den Geldgebern. Dan Aykroyd und James Belushi blieben bis heute dem House of Blues eng verbunden.

 

Und die großen Konzerte finden in der Regel entweder im Staples Center oder im The Forum statt. Das Programm findet Ihr hier: www.staplescenter.com und hier: www.fabulousforum.com/content/forum/home.html. Wir haben im Staples Center John Mayer gesehen und Mötley Crüe. Hier spielen auch die Lakers und viele mehr.  Es ist das Venue #1 für L.A.!

  Mötley Crül at the Staples Center

Mötley Crül at the Staples Center

Und im Forum in Inglewood haben wir ein legendäres Konzert von Prince (Gott hab ihn selig) erlebt und letztes Jahr ein Doppelkonzert mit Bad Company und Joe Walsh. Konzerte in Los Angeles haben für mich etwas Magisches – etwas Einzigartiges. Liegt wahrscheinlich daran, dass ich Musik mit den USA und sehr stark mit California verbinde.

  The Forum

The Forum

Das sind die Dinge, die man in L.A. gemacht und gesehen haben muss – das schreibtdie WebSite: www.discoverlosangeles.com oder hier: 

  • Macht eine Studio Tour durch die Universal Studios in Hollywood (habe ich bis heute nicht gemacht – soll aber sehr interessant sein).
  • Schaut Euch Van Gogh’s „Irises im Getty Center in Brentwood an. 
  • Genieß die LA Phil – die Walt Disney Concert Hall. Ihr findet sie an der Grand Avenue in Downtown L.A., Walt Disney Concert Hall ist die Heimat der Los Angeles Philharmonic und der Los Angeles Master Chorale. Designed von Pritzker Prize-winning architect Frank Gehry mit der Akustik von Yasuhisa Toyota.
  Walt Disney Concert Hall

Walt Disney Concert Hall

  Walt Disney Concert Hall

Walt Disney Concert Hall

 

  • Speist mit den Stars Wolfgang Puck im Hotel Bel-Air701 Stone Canyon Road, Los Angeles, CA 90077 – aber Achtung: Jetzt wird’s teuer.

 

  • Schaut euch Hollywood von oben an – Runyon Canyon. Für einen anderen Blick auf Hollywood, rauf zum Runyon Canyon Park, einer der beliebtesten Wandergebiete in L.A., nur zwei Blocks vom belebten Hollywood Boulevard entfernt.

 

  • Schaut euch einen Blockbuster im TCL Chinese Theatre an. Wir haben letztes Jahr an Heiligabend Star Wars – Das Erwachen der Macht angeschaut. Mehr Hollywood geht nicht.
  The Chinese Theatre

The Chinese Theatre

 

  • Eine Fahrt auf dem Ferris Wheel auf dem Santa Monica Pier. Malibu bis South Bay – hier findet Ihr einige der besten Strände in Süd-Kalifornien. Für ein unvergessliches Sommererlebnis ist ein Besuch des zwei Meilen langen Santa Monica Beach ein Muss. 1909 eröffnet, ist die historische Santa Monica Pier ein beliebtes Ziel für die ganze Familie, die Heimat des Pacific Park Vergnügungspark. Verpasst nicht eine Fahrt auf dem weltweit einzigen mit Sonnenenergie betriebenem Riesenrad. Hier gibt’s dann auch einen spektakulären Vogelperspektivenblick über die Küste.
  Santa Monica Pier

Santa Monica Pier

 

  • Einmal quer über den Sunset-Strip – Angelenos sind berühmt für ihre Liebe zum Automobil, ob im Petersen Automotive Museum oder hinter dem Lenkrad. Von den Schluchten über der Stadt zu unvergesslichen Küstenansichten gibt es das beste Sightseeing in einem Auto. Eine der bekanntesten Straßen von L.A. ist der legendäre Sunset Strip in West Hollywood, wo sich Musik-Locations wie das historische House of Blues, das Roxy, der Viper-Room und das Whiskey a Go Go (siehe oben)befinden. Und wenn man bis zum PCH (Pacific Coast Highway) durchfährt, dann kommt man an Bel Air und Beverly Hills vorbei. Und das ist eine sehr schön zu fahrende Strecke. Und an Weihnachten erst recht, denn hier findet dekoratives Hochrüsten statt. Bunter, schöner, weihnachtlicher und kitschiger geht's nicht. 
  Sunset Strip

Sunset Strip

 

  • Catch a game im Dodger Stadium oder schaut Euch die LA Rams im legendären Los Angeles Memorial Coliseum an. Das ist nichts anderes als das Stadion, in dem 1984 die olympischen Spiele stattfanden.

 

  • Entdeckt eine versteckte Schönheit: das Gamble House. Von der Innenstadt bis zum Strand, Los Angeles ist mit weltberühmten Sehenswürdigkeiten und Attraktionen gefüllt. Aber wenn Ihr genauer hinseht, gibt es versteckte Edelsteine in der ganzen Stadt, die warten darauf, entdeckt zu werden. So wie das historische Gamble House in Pasadena. Erbaut im Jahre 1908-09, ist dieses National Historic Landmark ein Meisterwerk im Handwerksstil mit einem atemberaubenden Interieur. Gebaut aus Holz mit auffälligen Texturen, Farben und Möbeln.

 

  • Griffith Park und das Griffith Observatory

Der Griffith Park ist ein großer Park am östlichen Ende der Santa Monica Mountains im Stadtteil Hollywood in Los Angeles. Mit einer Fläche von 17 km² ist er einer der größten Stadtparks Nordamerikas. 1912 widmete Griffith weitere 40 Hektar im Nordwestteil des Parkes, direkt am Los Angeles River, dem Zweck, „etwas zu tun, um die Luftfahrt zu fördern“. So entstand das Griffith Park Aerodrome, das später an den National Guard Air Service übergeben wurde. Nach dem Tod von Griffith im Jahre 1919 begann die Stadt Los Angeles, die ursprünglich geplanten Projekte schrittweise doch zu bauen. Die Freilichtbühne, das sogenannte Greek Theatre, wurde 1930 fertiggestellt, das Griffith Observatory im Jahre 1935. Der Park ist von 5 Uhr morgens bis 22:30 abends geöffnet.

 

  • Shoppen bis zum Umfallen – der Rodeo Drive. Shopaholics aufgepasst: Hier findet Ihr den ultimativen Schaufensterbummel. Freut Euch auf einen Spaziergang über den weltberühmten Rodeo Drive in Beverly Hills – der Inbegriff von Luxus und Stil.
  Rodeo Drive

Rodeo Drive

 

  Farmers Market

Farmers Market

 

Wollt Ihr mal etwas zum Essen einkaufen und Ihr vermisst Aldi, Lidl und Co.? Kein Problem, der erste Bio-Aldi heißt hier Traders Joe und gehört wirklich zu Aldi Süd. www.traderjoes.com

Ich liebe Traders Joe – it’s the fucking best. Aber keine Angst – Aldi Süd gibt’s hier seit 2016 auch: www.aldi.us ist besser als in Deutschland. Wer das nicht mag oder zu down-to-earth ist, der geht dann am besten zu einem Whole Foods Market. Den findet Ihr hier: z.B. in Venice, 225 Lincoln Blvd., CA 90291 oder hier: www.wholefoodsmarket.com

  Trader Joe’s

Trader Joe’s

 

Hotels Santa Monica:

www.shuttersonthebeach.com

   Shutters on the beach

 Shutters on the beach

  Air in Venice

Air in Venice

www.therosehotelvenice.com

 

Jetzt kommt sicherlich noch die Frage auf, warum ich nichts über Disneyland geschrieben habe. Das liegt schlicht und ergreifend daran, dass ich Disneyland noch nie besucht habe. Das mag auf der einen Seite daran liegen, dass es mich nicht interessiert und auf der anderen, dass ich von den Eintrittspreisen bisher zurück geschreckt bin.  Aber auch daran, dass mir das alles als zu groß erscheint. Meine Meinung. Was Euch aber nicht abhalten soll: www.disneyland.disney.go.com

Aber irgendwann werde ich den Schritt hierhin wagen: Six Flags Magic Mountain oder Six Flags Hurricane Harbor. Und dann einen Tag lang nur Achterbahn fahren. Cool. www.sixflags.com

So Guys, das war’s für hier und heute.

Vielleicht gibt’s demnächst ein Update.

Oder ich mache weiter mit Maui, Hawaii.

Ich weiß es noch nicht.

Ich hoffe, die Tipps haben Dir/Euch Spaß gemacht, und seid bitte gnädig mit mir, wenn der eine oder andere Tipp bei Euch nicht so ankommt, wir er bei mir angekommen ist. Oder wie ich/wir es erlebt haben.

Über ein Feedback freue ich mich.

Auch beantworte ich euch gern eure Fragen.

Quellen: div. siehe Text

kb / © Fotos Frank Büchin und Beate Finken 

 

Frank Büchin, Motzstraße 70, 10777 Berlin, frank.buechin@gmail.com, +49 151 21990658

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